Licker, Henker und Co. – ein Blick ins Resident Evil-Universum

Am 16. September wird das Resident Evil-Universum um einen Film und eine Dimension erweitert, denn dann kommt „Resident Evil: Afterlife 3D“ in die Kinos. Aber der Survival-Horror-Veteran treibt uns mittlerweile seit unglaublichen 14 Jahren den Schweiß aus den Händen. Wenn ein erfahrener Resident Evil-Fan sich mal zurücklehnt, um darüber nachzudenken, was für Geschöpfe in diesen Jahren über den Bildschirm malochten, dann kann das mit Sicherheit nostalgische Gefühle wecken. Um dem ein wenig auf die Sprünge zu helfen und um Resident Evil-Frischlingen einen kleinen Einblick in diese Welt zu geben, sollen nun ein paar der ekelhaftesten Exemplare vorgestellt werden.

Licker: Ein sehr unappetitliches Wesen ist der Licker ja schon, doch immerhin hat er neben seinen Auftritten in den Resident Evil-Spielen auch den Sprung auf die große Leinwand geschafft. Lange Zungen scheinen im Menschen allgemein auch tiefgreifende Emotionen auszulösen. Nicht umsonst steigert die Rockband KISS durch das lange Schmeckorgan ihres Sängers schon seit Jahrzehnten ihre Popularität. Was den Licker außerdem so besonders macht, ist seine Blindheit. Also muss man mindestens so vorsichtig um ihn herumtänzeln, wie Peter Ludolf um seine geliebten Schrotthaufen.

Dr. Salvador: Die deutsche Übersetzung seines Namens ist „Erretter“ aber das Gefühl der Sicherheit konnte sich merkwürdigerweise nicht einstellen, wenn ein Typ, der sich einen Kartoffelsack über den Kopf gezogen hat, die Kettensäge anreißt und auf den verdutzten Spieler losrennt. Außerdem scheint der feine Herr ja Akademiker zu sein und man fragt sich zwangsläufig, worin er wohl seinen Doktor gemacht haben mag. Jedenfalls gehören die Treffen mit diesem Gesellen zu den aufregendsten, die man innerhalb des Resident Evil-Franchises erleben kann.

Lisa Trevor: Sie wurde als erste Testperson für den T-Virus benutzt und dabei hat Sie das ganze Geteste und der Trouble in der Familie natürlich ein bisschen aus der Bahn geworfen. Deswegen will man gar nicht wissen, wie viele Gamepads schon vor Schreck in die Ecke geworfen wurden, wenn die Spieler sich mit ihr auseinandergesetzt haben.

Regenerator: Auf diesen Kollegen trifft man erst, wenn man sich schon lange Zeit durch die Welt von Resident Evil 4 gekämpft hat und wenn man nicht weiß, wie man ihn besiegen kann, ist er hartnäckiger als Rolf Eden im Kampf um die ewige Potenz. Denn dieses Vieh geht einfach nicht drauf. Dabei kann einem der Puls schon in die Höhe schießen, wenn es einem in aller Ruhe folgt und man nicht weiß, wie man es zu Boden kriegt.

Cerberus (der Höllenhund): Ein Hund ist ein treuer Begleiter. Das weiß jeder, der so einen Vierbeiner sein eigen nennt. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Höllenhund aus Resident Evil. So hatte er regelmäßige Auftritte in den Spielen und auch was die Filme angeht, konnte er sich bisher in jedem mindestens eine Szene sichern.

Henker: Wer den Trailer zu „Resident Evil: Afterlife 3D“ gesehen hat, weiß, dass seine gewaltige Axt ab dem 16. September mit Schmackes Richtung Kinosessel geschleudert wird. Die Gamer unter den Resident Evil-Fans, konnten schon in Resident Evil 5 erleben, was alles von Nöten ist, um den Henker von der Ausübung seines Berufes abzubringen.

Und wem nach dem Lesen dieser Zeilen noch nicht das Herz in die Hose gerutscht ist, der sollte sich ab dem 16. September in das Kino seines Vertrauens wagen, im Sessel festkrallen und den hier beschriebenen Scheusalen direkt und in 3D ins Antlitz blicken.

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